Über mich

Meine Stimme ist mein Instrument. Als Sprecherin biete ich Ihnen diese an – zum Beispiel für Imagefilm, Overvoice, Werbung, Synchron, Dokumentationen, Off-Text, Hörbuch, Erklärvideos und Lesungen. Mit Ihnen gemeinsam setze ich die Aufträge nach Ihren Vorstellungen um.

Mein bisheriger Weg

Während meines Dipl.-Pädagogik-Studiums war ich als Redakteurin und Reporterin für das Lokalfernsehen und für die Radiosender Antenne Bayern und Bayern 3 tätig. So kam ich schnell an das Mikrofon zum Vertonen. Sprechen faszinierte und begeisterte mich von Anfang an. Ich wollte immer mehr darüber erfahren: Welches sprechtechnische Handwerkszeug ist wichtig und wie schaffe ich es, die Zuschauer mit dem Gesprochenen zu erreichen?

Zunächst arbeitete ich als Redakteurin und Autorin für das Radio und Fernsehen (u.a. KiKA, VOX, Bundeszentrale für politische Bildung). Schreiben und Umsetzen von Drehkonzepten, Regie führen, gutes Netzwerken sowie Pressearbeit gehörten zu meinen täglichen Aufgaben. Hier lernte ich, selbstständig von der Recherche bis zum fertigen Film alles zu organisieren, zu verantworten und unter Zeitdruck zu arbeiten. Über diese Tätigkeit kam ich schon während des Studiums zum Sprechen und wusste, Sprechen möchte ich professionell können. Sprechen ist meine Leidenschaft. Sprechen lässt mich nicht mehr los. Sprechen ist die Kunst, etwas im hier und jetzt entstehen zu lassen.

Seit 8 Jahren synchronisiere ich für das Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ Premierenfilme live im Kino. Beim Synchronisieren hat man nur die Stimme. Gestik und Mimik bleiben dem Zuschauer verborgen, darum muss die Emotion mit dem eingesprochenen Text für den Zuschauer transportiert werden. Es ist unglaublich abwechslungsreich, sich in die Charaktere der unterschiedlichen Personen einzufinden und Stimmungen zeitgleich mit dem Film entstehen zu lassen. Außerdem konnte ich schon verschiedensten Protagonisten von Fernsehbeiträgen, beispielsweise für arte oder VOX, meine Stimme leihen oder für den Kinderkanal KiKA Beiträge, Trailer und Dokumentationen sprechen. Bei jedem Text frage ich mich erneut:

Wie bringe ich bestmöglich Lebendigkeit und Emotion in geschriebene Worte? Was ist das Geheimnis, Texte erlebbar zu machen?